| an dieser Stelle wollen wir keinen unserer Leser und Interessenten erschrecken, aber auch keine Informationen vorenthalten. Wie
jedem bekannt ist, lieben die
Spanier ihr Nachtleben. Discos beginnen erste weit nach Mitternacht und Clubs gibt es ohne Ende. Nicht alles ist gut und sehenswert, aber wenn es interessiert, möchte man auch informiert sein. Deshalb hier einige Tips. Sollten Sie Empfehlungen haben, teilen Sie diese uns doch einfach mit,
denn gern geben wir diese weiter.
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Über Discos / Diskos wird man während der Urlaubszeit reichlich informiert. Kaum dass man am Strand liegt und ein paar Sonnenstrahlen erhaschen will, kommen auch schon die ersten Mädels oder Jungs, die "Einladungen" für Ihre Disco austeilen, oft verbunden mit
einem Getränkegutschein. Liegt man an einer belebten Stelle hat man innerhalb einer Stunde locker acht bis zehen solcher Einladungen beisammen und kann dann
bequem auswählen. Disco heisst übrigens in Spanien nicht Disco sondern
Discoteka. Das Wort Disco gibt es auch und führt deshalb hin und wieder zu
einiger verwirrung. Discos sind in Spanien CD's.
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Natürlich ist auch Unterhaltung gefragt, denn nicht jeder liebt die laute (oft zu laute) Discomusik und nicht jeder will
(darf ??) in einen Club gehen. Deshalb gibt es ja auch noch eine Menge anderer Veranstaltungen. Angefangen von Abendshows über Casinos bis hin zu
Tanzabenden. Eben eine bunte Minschung, die etwas vom Alltag ablenken und für gute Laune sogen soll. Oder wollen Sie mal wieder an einem Kurs teilnehmen?? Dann informieren Sie sich hier
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Die Club's sind meisst schon von weitem gut zu erkennen, da die Betreiber mit Mengen von Leuchtwerbung versuchen die männliche Kundschaft anzulocken. Vorsicht, ein Club hat hier eindeutig was mit käuflicher Liebe zu tun und nichs mit Skatrunden oder
ähnlichen Stammtischvarianten. Ob ein Club gut ist oder nicht erkennt man meisst schon an den Autos die davor bzw. dahinter abgestellt sind. Keine Autos oder nur wenige sind kein gutes Zeichen. Die spanischen Männer gehen relativ oft nach Arbeit in die Clubs, deshalb ist da auch
schon ab ca. 18 bis 20 Uhr richtig was los. Nicht jeder will sich dort aber unbedingt mit den sich anbietenden Frauen auf ein bereitstehendes Zimmer zurückziehen. Wer es sich leisten kann, nimmt dort einfach seinen Drink nach dem Arbeitstag, hält ein Schwätzchen
unter Männern und fährt dann zum
Abendessen nach Hause (naja - wer's für richtig hält). In guten Clubs laufen nebenbei kleine Tanzshows, aber bei fast allen steht die Bar im Mittelpunkt.
Die Einrichtung ist nüchtern und das Licht ist eher hell. Also nicht unbedingt
das was man erwartet. Das ganze hat eben Bar-Charkter. Sitzt "Mann"
dann aber erst mal an der Bar, dauert es nicht lange und es gesellt sich die
eine oder andere Dame unaufdringlich hinzu. Manche Clubs nehmen einen Eintritt
von etwa 10 Euro und bei einem Mineralwasser oder einem Bier sollte man ebefalls
mit etwa diesem Betrag rechnen. Ein Piccolo für die -selbstverstándlich-
eingeladene Dame kostet um die 35 Euro. Das entsprechende Zimmer kostet dann
zwiwschen 60 und 140 Euro. (Bitte keine näheren Details bei mir erfragen - bin
weiblich und habe die Daten aus Zeitungen). Das "Mann" da reingeht hängt auch mit Franco und seinen Verboten zusammen. Alles was er verboten hat wurde nach der Francozeit aus Prinzip gemacht und
dazu zählt eben auch der Clubbesuch. Gleichzeitig versuche die Städte damit
Ihre Strassen von den Mädels freizuhalten.
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