Iñaki Sáez - Der Neue. Er ist Baske - und man kennt ihn in Spanien. Erfolgreich war er über Jahre mit dem Nachwuchs (u19). Er ist anders als Camacho und nicht nur der Spanische Fussballverband, sondern auch das Volk auf der Strasse glaubt, dass er der Bessere ist.
Gegenüber seinem Vorgänger wird er als seriös, klug und sicher in seinem Auftreten beschrieben. Das einzige worüber man sich Gedanken macht, ist seine Heimat, das Baskenland. Verschiedene Möglichkeiten der Reaktion gibt es, der Druck auf die Spieler kann noch grösser werden, oder
aber stehen Sie unter "Schutz" (ist eher unwahrscheinlich). Das Risiko ist gross, aber der Erfolg würde alles rechtfertigen..|
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Von den sportlichen Aspekten und den Voraussetzungen ist man jedenfalls erwartungsvoll eingestellt. Sáez hat Erfahrung mit dem Trainieren einer Auswahl, er hat das nötige Wissen, das Auftreten, er wird respektiert und akzeptiert und, was noch viel wichtiger ist, er hat den Job zu einem
günstigen Zeitpunkt übernommen. Direkt nach der WM, bei der Spanien zwar nur 5. geworden ist und nach einheitlicher Meinung des Volkes nur wegen der Schiedsrichter ausschied, aber immerhin. Spanien ist auch immerhin 5. geworden - wann gab es das denn zuletzt.
Ansonsten ist Sáez ein ganz normaler Mensch geblieben. Er liebt es ins Kino zu gehen. Lesen mag er genauso wie Wassersport, er ist Golffan, speziell natürlich von Garcia, Olazabal und
Ballesteros.
Und so beschäftigt sich Spaniens Fussballanhängerschaft mit jedem noch so winzigen Detail des Trainers, bis er endlich sein erstes Spiel vorweisen kann, dann kann man sich wieder in den
täglich erscheinenden Sportzeitungen, mit den Fakten befassen.
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