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Wer die Sächsische Schweiz schon einmal besucht hat,
könnte eine leise Ahnung haben, was einen erwartet. Es ist atemberaubend.
Anfahrt: von Barcelona aus etwa eine Stunde. Es pendeln Züge und es gibt Parkplätze, aber wer geniesen will, sollte sein Auto zu Hause lassen und auf die Bahn zurückgreifen. Eine Seilbahn bewahrt vor Überanstrengung und verhilft zu einmaligen Eindrücken.
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Vor etwa 1000 Jahren lebten hier noch Einsiedler in Hütten und Höhlen. Der Legende nach soll in einer dieser Höhlender heilige Petrus geweilt haben und ein Bildnis der Jungfrau Maria zurückgelassen haben. Der Fels gilt als heilig und für die Katalanen symbolisiert der
Ort ewiges leben.
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Die Jungfrau von Montserrat ist die Schutzpatronin Kataloniens.
1811 kamen Napoleons Truppen nach Katalonien, sie plünderten das damals mit erheblichen Reichtümern ausgestattete Kloster und zerstörten es teilweise. Die erhaltenen Teile sind eine Mischung aus Gotik und Moderne.
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Die Abtei wurde Mitte des 19.Jh restauriert. Im 20.Jh nahm
die Anzahl der Mönche ab, weil im Bürgerkrieg 25 von ihnen hingerichtet wurden. So stieg die Zahl der Mönche erst nach 1939 wieder an. Zur Zeit leben im Kloster um die 80 Ordensbrüder und 50 Klosterschüler.
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